Link: www.klausen.it
Die Klausner Künstlerin Sonja Hofer umschreibt die Burg über Klausen folgendermaßen:
"Erhaben und markant, aber auch ein wenig kühl hebt sich die bleiche, von starrer Regelmäßigkeit gekennzeichnete pseudoromantische Architektur des Klosterbaues vom Himmel ab."
Viel gibt es zu erzählen über die geschichtsträchtliche Bergburg bei Klausen:
Um das Jahr 1000 wurde der Bischofsitz von Säben nach Brixen verlegt. Bis dahin war die Heilig-Kreuz-Kirche für etwa 400 Jahre "Kathedrale des Bistums Sabiona". Der "Heilige Berg" zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten Tirols, so wird der weitgehend bekannte Ladiner Kreuzgang schon im Jahre 1503 erwähnt. Seit nunmehr 300 Jahren hat ein Frauenorden den Berg in Besitz genommen.
Mehr über die "Tiroler Akropolis" erfahren Sie im
Bilderheft "Säben" von Sybille-Karin Moser, Tappeiner
Verlag, erhältlich im Tourismusverein.